WK Wertkontor berät Sammler persönlich und individuell

Die über den Direktvertrieb generierten Umsätze sind in den vergangenen Jahren branchenübergreifend deutlich angestiegen – und das, obwohl der Online-Handel sich breit aufgestellt hat und überall mit schneller und kostenfreier Lieferung lockt. Wie sich die Branche des Direktvertriebs in jüngster Vergangenheit entwickelt hat, untersuchten der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) und die Universität Mannheim in einer Studie, an der rund 280 Unternehmen teilnahmen.

Die Ergebnisse unterstreichen die Auffassung der WK Wertkontor GmbH, dass sich Kunden in Zeiten, in denen alles mit ein paar Klicks im Internet bestellt werden kann, wieder nach mehr zwischenmenschlichem Kontakt und Service-Qualität sehnen. Vor allem bei kostspieligeren Anschaffungen werden persönliche Beratung und ein umfangreiches Service-Angebot als sehr wichtig empfunden.

Erwartungen an den Service steigen mit dem Preis des Produkts

Das Geschäftsmodell des Direktvertriebs kommt diesen Bedürfnissen entgegen. Dementsprechend positiv lesen sich die Umsatzzahlen: Im Jahr 2015 wurde, im Vergleich zum Vorjahr, ein Plus von 6,8 Prozent ermittelt – insgesamt hat der Direktvertrieb in Deutschland damit 16,3 Milliarden Euro umgesetzt. Weltweit waren es sogar 184 Milliarden Dollar. Im Zeitraum von 2007 bis 2015 haben sich die Direktvertriebsumsätze fast verdoppelt, auch für 2016 wird ein Anstieg um weitere neun Prozent erwartet. Die Vorzüge dieses Vertriebsweges – individuelle Beratung und die Möglichkeit, Produkte haptisch zu erfahren, anstatt sie nur am Computer zu beurteilen – treffen den Nerv der Zeit. Der Anspruch an den Verlauf des Verkaufsprozesses steigt mit dem Preis der Anschaffung. Je mehr Geld ein Kunde ausgibt, desto mehr Service-Qualität fordert er ein. Qualität und Exklusivität – das ist, was sich viele Konsumenten wieder wünschen. Diesen Gedanken hat die WK Wertkontor verinnerlicht und gestaltet ihren Vertrieb von ausgewählten und handgefertigten Faksimiles und Kunstgegenständen dementsprechend qualitativ und persönlich. Der Kundenkontakt und das informative Verkaufsgespräch sind genauso wichtig wie die Exklusivität der Produkte.

Webpräsenz informiert, persönliche Ebene verkauft

Natürlich ist auch die Vorab-Information via Internet eine wichtige Serviceleistung für an Kunst und Faksimiles interessierte Kunden. So können sie sich bereits ein Bild darüber schaffen, welche Artefakte später persönlich in die eigene Sammlung aufgenommen werden könnten. Doch die nachhaltige Exklusivität und Qualität, für die WK Wertkontor steht, werden am besten auf persönliche Ebene durch leidenschaftliche und erfahrene Mitarbeiter vermittelt.

Besonders Frauen schätzen die Vorteile des Direktvertriebs

Mehr als 838.000 selbstständige, meist weibliche Vertriebler, gibt es laut dem BDD in Deutschland. „Seit 2012 hat die Zahl der Vertriebspartner um 200.000 zugenommen“, sagt Jochen Clausnitzer, Geschäftsführer des BDD. Für 2020 rechnet man schon mit rund 964.000 Direktvertrieblern, was nicht zuletzt an den steigenden Umsätzen in diesem Segment liegt. Dass sich besonders Frauen mit Familie gerne in dieser Vertriebsform betätigen, liegt, gemäß der Studie, vor allem an der Begeisterung für das jeweilige Produkt und an den flexiblen Arbeitszeiten, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.

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