Exklusive Produkte bedürfen exklusiver Beratung

WK Wertkontor gehört zu den wenigen deutschen Unternehmen, die ausschließlich auf einen direkten Vertrieb setzten – und das mit Erfolg. Kunden sind begeistert von der persönlichen Beratung und dem exklusiven Kundenservice.

Trotz Digitalisierung legen Verbraucher Wert auf eine persönliche Bindung zu dem jeweiligen Unternehmen. An dieser Stelle ist der Direktvertrieb dem Verkauf im Internet klar überlegen. Aus diesem Grund folgen immer mehr Unternehmen dem Beispiel WK Wertkontor und integrieren den Direktvertrieb in das eigene Verkaufskonzept – in verschiedenen Formen und Varianten.

Individuell und exklusiv – der Direktvertrieb von WK Wertkontor

Das deutsche Unternehmen WK Wertkontor verkauft seit 2014 Kunstobjekte und Faksimiles. Kunstwerke der Weltgeschichte werden in limitierten Auflagen reproduziert und Kunden haben somit die Möglichkeit, sich die Schätze aus den Bibliotheken des Vatikans und Königshäusern direkt in die eigenen vier Wände zu holen. WK Wertkontor besucht Interessenten direkt Zuhause und nimmt sich die Zeit, persönliche Fragen konkret zu beantworten, über die Kunstobjekte zu sprechen, Hintergrundinformationen zu erläutern oder den Kunden einfach die Objekte betrachten zu lassen. Statt einem klassischen Verkaufsgespräch gleicht der Direktvertrieb von WK Wertkontor viel mehr einem Expertengespräch unter Kunst- und Geschichtsliebhabern. Mit dem jeweiligen Fachberater von WK Wertkontor hat der Kunde einen festen Ansprechpartner, der auch zukünftig für alle Fragen erreichbar ist. Der Direktvertrieb von WK Wertkontor repräsentiert dementsprechend eine besonders exklusive Variante des Direktvertriebs, die sich vor allem über ein intaktes Verhältnis zwischen Vertriebsmitarbeitern und Kunden definiert.

Statistik: Per Direktvertrieb erworbene Produkte werden seltener reklamiert

Direktvertrieb bedeutet direkte Beratung – und das zahlt sich aus. Kunden, die ihre Artikel im Rahmen des direkten Vertriebs erworben haben, geben diese seltener wieder zurück. Nur jeder 100. Artikel wird reklamiert. Das sind weit weniger Produkte als bei Bestellungen im Internet.
Aber auch das Interesse an der Arbeit als Vertriebsmitarbeiter steigt. Vor allem die zeitliche Flexibilität und die Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu verbinden, sind ein Anreiz, um im Vertrieb tätig zu werden. Allein im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Vertriebler um acht Prozent auf 222.400 Vertriebler in der gesamten Bundesrepublik.

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